OFFEN FÜR WIEN

Sag uns deine Ideen zur offenen Markthalle und Umgestaltung des Naschmarktparkplatzes.


Zwischen Kettenbrückengasse und Rüdigerhof erstreckt sich derzeit eine riesige Asphaltfläche. Der sogenannte Naschmarktparkplatz ist nicht nur unattraktiv, sondern im Sommer eine der größten Hitzeinseln unserer Stadt und damit auch ein großes Problem für unser Stadtklima.

Diese Situation wollen wir verbessern. Wir wollen gemeinsam mit euch den Platz neu gestalten. Ziel ist ein kühler Ort mit ausreichend Schatten, möglichst viel Grün und hoher Aufenthaltsqualität. Um eure Ideen und Wünsche zu sammeln, gibt es bis Anfang Juni zwei Fragen der Woche.

Auf dem 12.000 m2 großen Parkplatz gibt es ausreichend Möglichkeiten, unterschiedliche Nutzungsangebote zu gestalten. Das Credo lautet: Raus aus dem Asphalt! Rund zwei Drittel der asphaltieren Fläche können begrünt werden. 

Herzstück dieses Projekts soll eine offene Markthalle werden, die in Hitzeperioden ausreichend Schatten bietet und ein lebendiges neues Grätzelzentrum sein wird. Der Flohmarkt bleibt erhalten.

Was ist im Rahmen des Beteiligungsprozesses "Offen für Wien" geplant?


Im aktuellen Regierungsprogramm hat die Stadt Wien festgelegt, dass bei der Umgestaltung des Naschmarktparkplatzes und der Realisierung einer offenen Markthalle die umliegenden Grätzel unbedingt eingebunden werden sollen.

Genau das ist das Ziel von „Offen für Wien“. Bevor der Gestaltungswettbewerb zum neuen Grätzelzentrum starten kann, sammeln wir Erwartungen und Ideen der Bevölkerung. Gleichzeitig wollen wir Sorgen und Befürchtungen diskutieren, die ein solches Projekt erwecken kann.

Der Beteiligungsprozess läuft bis Anfang Juni 2021. Was ist bis dahin geplant?

Im Rahmen der Bürger*innenbeteiligung versenden wir einen Informationsbrief und eine Rückmeldekarte für eigene Ideen an 10.000 Haushalte rund um den Naschmarktparkplatz in den Bezirken 4, 5 und 6. Online sind alle Interessierten herzlichen eingeladen sich bei „Offen gefragt“ einzubringen. Jede Woche gibt es dabei zwei unterschiedliche Fragen. 

Die Ergebnisse werden Anfang Juli präsentiert und bilden eine Grundlage für den Gestaltungswettbewerb. Dieser soll im Herbst 2021 starten. Im 1. Quartal 2022 wird das Siegerprojekt gekürt.